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Štramberk - ein malerishes auf den Abhängen des Schloßhügels liegendes Städtchen wurde im Jahre 1359 gegründet. Schloßshügel ist Jurische Kalkscholle, 418m ü.d.M., besiedelt schon zur Wende der Zeitrechnung - später La-Téne-Kultur. Über der Stadt und der Gegend thront eine Ruine
der Burge vom 13. Jahrhundert, von dem nur Schanzmauer und der Turm "TRÚBA" erhalten blieben. Der Turm wurde im Jahre 1908 zu einem Aussichtsturm umgebaut. Die Volksarchitektur der walaschien Zimmerhäuschen vom 18. und 19. Jahrhundert bietet ein unwiederholbares architektonisches Erlebnis an.
Die meisten Häuser wurden zum Stadtdenkmalschutzgebiet erklärt. Den Aufenthalt in der Stadt können Sie sich mit einem Spaziergang durch den Nationalpark
Kotouè - jetzt Nationalschutzgebiet ŠIPKA - angenehm machen, wo im Laufe
des Jahres eine Galerie von Statuen und Denkmälern unserer Nationalkünstler entstanden
sind.
Von Kotouè aus gibt es wunderschöne Aussichten auf Štramberk, das wegen seine malerische Gegend zum "Mährischen Bethlem" genannt ist. Zu einem der bedeutsamsten Orte des Nationalparks gehört die
Höhle Šipka, die Štramberk in der wissenschaftlichen Welt durch die archeologische Fundstätte von Kieferüberresten eines Neandertalerkindes als auch Knochenüberresten von Urtieren berühmt machte. Diese bedeuntende Lokalität - die paläolithische und archäologische Reservation Šipka - die Höhle Šipka mit Umgebung und der Gipfel des Berges Kotouè sind
Orte, wo die Zeit stehen blieb. Diese Funde inspirierten den Maler Zdenìk Burian in seinen Meisterwerken. Die Bilder von diesem weltberühmten Maler und beliebten Illustrator der Abenteuerromane stehen den Besuchern seit dem Jahre 1992 in Saisonausstellungen im Museum Zdenìk Burian unter dem Stadtring zur Verfügung.
Das Bezirkslandkundemuseum am Rand,wo kann man paleontologische Sammlungen - Fossilien aus dem kotouè und archeologische Funde aus der
Höhle Šipka - finden kann, ladet zu Besuch ein. Ein Teil der Ausstellung ist
deie Burg und die Stadt Štramberk als auch den einzigartigen etnologischen Sammlungen gewidmet.
Štramberk wurde durch eine duftende Süßigkeit bekannt
- "Štramberker Ohren", die aus Lebkuchenteig
hergestellt sind. "Die Ohren" werden hier
schon über Jahrhunderte in Erinnerung an den legendäder Sieg der Štramberker Christen über
dem türkischen Heer am 8. Mai 1241, am Abend zuvor Himmelfahrtstag,
gebacken.
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