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ICM Frenstat p.R.
namesti Miru 1
744 01 Frenstat p.R.
tel./fax.:+420 556 836 916
e-m@il
 
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Frenštater Aublicke

 
 

der stadtplatz

námìstí

Die Bürgenhäuser aus dem 17.,18. und 19. Jht. umschließen den ganzen Stadtplatz. Auf der südwestlichen Seite sind Lauben mit  Kiespflaster erhalten. An den Häusern ist Gotisch-Renaissance- und Barockpseudostilarchitektur. Auf dem Stadtplatz befindet sich die Säule der heiligen Jungfrau, des heiligen Johann Nepomuck, die Statue des heiligen Florians ud der Steinbrunnen mit dem Neptun. 

 
 

das rathaus

radnice

Das neuromantische Gebäude aus dem Jahre 1891 dominiert den Stadtplatz. An der Fassade ist das Sandsteinstadtwappen - der heilige Martin und die Reliefe von  J. A. Komensky, J. Jungmann, F. Palacky und B. Jablonecky. In der Halle ist die Statuengruppe von Cyril und Metodìj, Radegast (A. Polasek), das Medaillon den Opfern der II. Weltkrieges (K. Vasut). An dem Gebäude ist die Gedenktafel für Jiri Raska, des Olympiasiegers im Skisprung (K. Vasut)

 
 
der brunnen mit neptun

kašna se sochou Neptuna

Der Bau des Steinbrunnes ist mit der Installierung der Stadtwasserleitung im Jahre 1840 verbunden. Der Brunnen ist von einer Gruppe Lindenbäume umgeben. Mit der Linde der Freiheit, die im Jahre 1918 eingesetz wurde, bilden sie den historischen Stadtkern.
 
 
die statue des heiligen florian

socha sv. Floriána

Die Sandsteinbarockstatue des Feuerwehrschutzheiligen aus dem Jahre 1773 befindet sich im oberen Teil des Stadtplatzes.
 
 
DIE STATUE DES JUNGFRAU

sloup P. Marie

Die Sandsteinbarockstatue aus dem Jahre 1686 befindet sich im unteren Teil des Stadtplatzes.
 
 
DIE ST. JOHANNES DER TÄUFER KIRCHE

kostel sv. Jana Køtitele

Die Frühbarockkirche wurde im Jahre 1634 zur spätgotischen Kirche umgebaut. In der Kirche ist ein Musikchor, die monumentale Halbplastik des Christuskopfes-Leiden Christi (Autor A. Polasek) und Bilder "der Kreuzweg" (A. Polasek) Das Barocksteinkrucifix wurde im Jahre 1753 errichtet. Die Lindenbäume wurden im Jahre 1862 gepflanzt.
 
 
DIE ST. MARTIN KIRCHE

kostel sv. Martina

Sie wurde nach dem Brand im Jahre 1661 erbaut. In der Kirche ist die Kapelle der heiligen Barbara, des heiligen Johann Nepomuck, ein schönes Triptychon der Walachischen Madonna (A. Liebscher) und die schöne walachische Weihnachtskrippe aus Holz (J. Knebl). Aufmerksamkeit verdient die monumentale Monstranz aus dem Jahre 1630.
 
 
DIE SCHULE DEM AUS JAHRE 1876 - MUSEUM

budova bývalé školy

 
 
DIE ALTE TEXTILFABRIK 

bývalá textilní továrna

 
 
DAS JOSEF JANDA DENKMAL

pomník Josefa Jandy

 
 
der kampf zwischen gut und Böse

plastika Pravìký zápas

Die Bronzestatuengruppe auf dem Palacky´s Platz ist vom Bildhauer Albin Polasek, der in Frenstat p.R. geboren  wurde.
 

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