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Landsleute
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| Bartoš
Bøetislav - *7.5.1893 +28.6.1926 |
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Maler und
Grafiker
B.Bartoš studierte an
der Prager Akademie der bildenden Künste bei den Professoren Schweiger, Pirner
und Bukovac. Während seines Aufenthaltes in italienischen Legionen schuf er
eine Bildkollektion von der Front. Für seine Bildung fand er die Themen
auch in der Heimatsgegend. Inspiration aus der Walachei finden wir auch in den
Bildern Ondraš und Juráš, Rebellen beim Feuer, Frühling in den Beskiden,
Walpurgisnacht, Frenštát oder Rückehr aus dem Feld. Mit Illustrationen
begleitete er auch die Sammlung Schlesische Lieder von Petr Bezruè.
Trachtenstudien von Bøetislav Bartoš, genannt als Walachische Lieder,
wurden in Frenštát auf Ansichtskarten herausgegeben.
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| Horeèka
František - *25.3.1894 + 25.2.1976 |
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Schriftsteller
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| Kalus
Josef *.6.2.1855 +11.12.1934 |
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Dichter
Geboren
und beerdigt in Frenštat p/R
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| Knebl
Bohuslav *10.10.1905 +3.5.2000 |
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Gestalter
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| Knebl
Jan *31.12.1866 +22.11.1962 |
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Bildhauer
und Maler
Jan Knebl absolvierte die Fachschule für
Holzverarbeitung in Valasské Mezirici. Kürze
Zeit arbeitet er bei Bildhauer Pohlner in Dvorce und
danach studierte er in Wien, Znojmo und Budapest.
Motive für seine Statuen und Bilder schöpfte er aus
der walachischer Gegend. Nach der Rückehr nach Frenštat
schuf er eine ganze Reihe von Plastiken, die Büste von
Josef Kalus und Weihnachtskriplein. Eines der
walachischen Weihnachtskriplein von Jan Knebl befindet
sich in Montgomery in den USA, das andere wird in der
Weihnachtzeit in der St. Martin Kirche in Frenstat
ausgestellt.
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| Polášek
Albín *14.2.1879 +19.5.1965 |
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Bildhauer
Der weltberühmte Bildhauer A. Polasek wurde in
Frenstat im Jahre 1879 geboren. Er war der siebente
Sohn des Webfaktors und Wirt Josef Polasek und
Petronila, der Tochter vom Fleischer Knezek. Obwohl er
dem grösseren Teil seines Lebens im Ausland verbrachte,
verlor er die empfindsamem Bande zu seinem Heimatsort nicht.
Die ersten Kunstversuche von Polasek wurden von der
hiesigen Bethlemtradition inspiriert. Die Bethlemsfigürchen,
die er in der Jugendzeit in Frenštat schnitzte,
stellte er regelmässig auch zu Weihnachten in seinem
Haus in den USA aus, wohin er im Jahre 1901
auswanderte. A.
Polasekk studierte Bildhauerei an der Pennsylvania
Akademie der schönen Künste in Philadelphia. Manche
Statuen, die er schuf, z. B. Denkmal von Wodrow
Wilson in Prag oder die Statue von T.G. Masaryk in Petøvald
bei Karvina, wurden in der ehemaligen Tschechoslowakei noch
zu seinem Lebzeiten aufgestellt. Viele von seinen Werken
windmete er auch Frenštat. In der St. Johannes der Taüfer
Kirche befindet sich die Malkollektion 14 Stationen
des Kreuzweges. Im Park in der Horní Strasse steht
die Statue Mein Schicksal - ich bin aus Stein gehauten.
Und vor der ehemaligen Schule wurde die Statue Der
Kampf zwischen Gut und Böse instaliert, die den Kampf
des Slawen mit dem germanischen Wolf darstellt. Die
Plastiken von A. Polašek sind auch im Frenštater
Rathaus und Museum ausgestellt. Zu den bekanntesten
Werken des Künstlers gehören die Statue des
Heidengottes Radegast und die Bronzstatuengruppe von
Cyril und Method auf Radhoš. Die Worte, die dort
geschrieben sind - "Gerechte sind für alle
Zeiten lebendig" wurden zum Kredo von A. Polašek.
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| Strnadel
Antonín *10.5.1910 +31.10.1975 |
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Maler
und Grafiker
A.
Strnadel schöpte seine Themen aus der walachischen
Folklore. Sein angeborenes Talent trieb ihn zur
Kunstgewerbeschule in Prag, wo er der Schüler von J.
Benda war. Später studierte er an der Akademie der
bildenden Künste bei Professor Max Švabinsky.
Seit dem Jahre 1945 arbeitete er als Professor an VŠUP
in Prag. Er gehört zu den bedeutenden Vertreter der
tschechischen Nachkriegsillustration.
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| Strnadel
Bohumír - Èetyna *29.10.1906 +11.1.1974 |
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Schriftsteller |
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| Strnadel
Josef *23.2.1912 +4.3.1986 |
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Dichter
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