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ICM Frenstat p.R.
namesti Miru 1
744 01 Frenstat p.R.
tel./fax.:+420 556 836 916
e-m@il
 
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Landsleute

 
Bartoš Bøetislav   - *7.5.1893  +28.6.1926
 
Bøetislav Bartoš

Maler und Grafiker

    B.Bartoš studierte an der Prager Akademie der bildenden Künste bei den Professoren Schweiger, Pirner und Bukovac. Während seines Aufenthaltes in italienischen Legionen schuf er eine Bildkollektion von der Front. Für seine Bildung fand er die Themen auch in der Heimatsgegend. Inspiration aus der Walachei finden wir auch in den Bildern Ondraš und Juráš, Rebellen beim Feuer, Frühling in den Beskiden, Walpurgisnacht, Frenštát oder Rückehr aus dem Feld. Mit Illustrationen begleitete er auch die Sammlung Schlesische Lieder von Petr Bezruè. Trachtenstudien von Bøetislav Bartoš, genannt als Walachische Lieder, wurden in Frenštát auf  Ansichtskarten herausgegeben.

 
Horeèka František - *25.3.1894  + 25.2.1976
 
František Horeèka

Schriftsteller

  

 
Kalus Josef  *.6.2.1855  +11.12.1934
 

Dichter

  Geboren und beerdigt in Frenštat p/R

 
Knebl Bohuslav *10.10.1905  +3.5.2000
 
Bohuslav Knebl

Gestalter

    

 
Knebl Jan *31.12.1866  +22.11.1962
 
Jan Knebl

Bildhauer und Maler

   Jan Knebl absolvierte die Fachschule für Holzverarbeitung in Valasské Mezirici. Kürze Zeit arbeitet er bei Bildhauer Pohlner in Dvorce und danach studierte er in Wien, Znojmo und Budapest. Motive für seine Statuen und Bilder schöpfte er aus der walachischer Gegend. Nach der Rückehr nach Frenštat schuf er eine ganze Reihe von Plastiken, die Büste von Josef Kalus und Weihnachtskriplein. Eines der walachischen Weihnachtskriplein von Jan Knebl befindet sich in Montgomery in den USA, das andere wird in der Weihnachtzeit in der St. Martin Kirche in Frenstat ausgestellt.

 
Polášek Albín *14.2.1879  +19.5.1965
 
Albín Polášek

Bildhauer

    Der weltberühmte Bildhauer A. Polasek wurde in Frenstat im Jahre 1879 geboren. Er war der siebente Sohn des Webfaktors und Wirt Josef Polasek und Petronila, der Tochter vom Fleischer Knezek. Obwohl er dem grösseren Teil seines Lebens im Ausland verbrachte, verlor er die empfindsamem Bande zu seinem Heimatsort nicht. Die ersten Kunstversuche von Polasek wurden von der hiesigen Bethlemtradition inspiriert. Die Bethlemsfigürchen, die er in der Jugendzeit in Frenštat schnitzte, stellte er regelmässig auch zu Weihnachten in seinem Haus in den USA aus, wohin er im Jahre 1901 auswanderte. A. Polasekk studierte Bildhauerei an der Pennsylvania Akademie der schönen Künste in Philadelphia. Manche Statuen, die er schuf, z. B. Denkmal von Wodrow Wilson in Prag oder die Statue von T.G. Masaryk in Petøvald bei Karvina, wurden in der ehemaligen Tschechoslowakei noch zu seinem Lebzeiten aufgestellt. Viele von seinen Werken windmete er auch Frenštat. In der St. Johannes der Taüfer Kirche befindet sich die Malkollektion 14 Stationen des Kreuzweges. Im Park in der Horní Strasse steht die Statue Mein Schicksal - ich bin aus Stein gehauten. Und vor der ehemaligen Schule wurde die Statue Der Kampf zwischen Gut und Böse instaliert, die den Kampf des Slawen mit dem germanischen Wolf darstellt. Die Plastiken von A. Polašek sind auch im Frenštater Rathaus und Museum ausgestellt. Zu den bekanntesten Werken des Künstlers gehören die Statue des Heidengottes Radegast und die Bronzstatuengruppe von Cyril und Method auf Radhoš. Die Worte, die dort geschrieben sind - "Gerechte sind für alle Zeiten lebendig" wurden zum Kredo von A. Polašek.

 
Strnadel Antonín *10.5.1910  +31.10.1975
 

 Maler und Grafiker

  A. Strnadel schöpte seine Themen aus der walachischen Folklore. Sein angeborenes Talent trieb ihn zur Kunstgewerbeschule in Prag, wo er der Schüler von J. Benda war. Später studierte er an der Akademie der bildenden Künste bei Professor Max Švabinsky. Seit dem Jahre 1945 arbeitete er als Professor an VŠUP in Prag. Er gehört zu den bedeutenden Vertreter der tschechischen Nachkriegsillustration.

 
Strnadel Bohumír - Èetyna *29.10.1906  +11.1.1974
 
   

Schriftsteller

 
 
Strnadel Josef *23.2.1912  +4.3.1986
 

Dichter

 

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