Informationszentrum Frenstat pod Radhostem

    

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tel./fax.:+420 556 836 916
e-m@il
 
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Historie

 

  Frenštát pod Radhoštìm 

      Bis zum 13 Jht. war  das Land von Tiefwäldern bedeckt. Die Entstehungsgeschichte der Stadt ist unklar, weil die schriftlichen Überlieferungen nicht erhalten geblieben sind. Nach einer Theorie begründete Frenstat Graf Heinrich von Huzkeswagen, der auf der Burg Sostyn siedelte. Graf Heinrich gab  den Namen der Stadt nach seinem entschlafenen Vater. Der tschechische Name findet sich auch in der Form Franstat, Framstat oder Frankstat vor. Seit dem Jahre 1888 benützt man den Namen Frenstat pod Radhostem. Die Stadt erhielt sich lange den Lichtungscharakter. Die Leute besiedelten die Lichtungen in der Umgebung und mit dem Holzschlag gewannen sie neuen landwirtschaftlichen Boden. Zur Stadtentwicklung trug auch die Eisenerförderung in der Umgebung bei. Während des Dreissigjährigen Kriegs, durch die Stadtbesetzung der dänischen und später schwedischen Armeen, litt die Stadt am meisten. In 1657 wohnten in Frenstat nur 167 Bewohner und in der Umgebung 56 Holzfällerer. 100 Jahre später nahm die Zahl auf mehr als 2700 zu. Im Jahre 1781 wurde ihr Stadtrecht zugestanden. Zu den bedeutendsten Kultursehenswürdigkeiten der Stadt gehören die St. Martin Kirche, deren Gründung aus dem 14. Jht. stammen und die St. Johannes der Täufer Kirche aus den Jahren 1634 - 1640. Auf dem Stadtplatz befinden sich die Säule der heiligen Jungfrau, die Barockstatuen des heiligen Florian und des heiligen Johann Nepomuck und auch das Neurenaissancerathaus aus dem Jahre 1891.

   

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