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Sehenswürdigkeiten in der Umgebung
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ALBRECHTIÈKY: volkstümliche Mariensäule aus dem Jahre 1862
das älteste im Bezirk erhaltene Gußkreuz aus dem Jahre 1832,
Gedenktafel der Famillie des Komponisten Leoš Janáèek am Schulgebäude
BARTOŠOVICE: romantisches Schloß im Neubarockstill aus dem Jahre 1877 mit Renaissanceelementen
Das Barockpfarrhaus aus dem Jahre 1737 und sein Garten dient als Sitz der Station für Tierschutz
Gruft der Famillie, erbaut nach dem Muster der Gruft von Gruft von J. W.
Goethe in Weimar
Betriebsfähige Wassermühle
BERNARTICE n. ODROU: Maria Heimsuchung - Kirche aus dem Jahre 1837 + Säule mit der Immaculata - Statue aus dem Jahre 1840 an der Frontseite * gut erhaltene Wassermühle und Wehr an der Oder.
BÍLOV: St. Lauren - Kirche im Barockstil aus dem Jahre 1771, die ersten Er wähnungen schon im 14. Jhd.
Martersäule an der Straße nach Pohoøílky aus dem Jahre 1549
BÍLOVEC: eine Stadt am Ausläufer des
Oderberglands, gegündet um 1320 von Vok aus Kravaøe
Stadtdenkmalzone Barockschloß, in dessen Räume häufig
Landtage veranstaltet wurden, erbaut auf Renaissancefundamenten eines Schlosses aus dem jahre 1546
Renaissancerathaus aus dem Jahre 1593 mit einem Barockgiebel und einem Turm
Stadtmuseum mit reichen Sammlungen aus dem Zunftgewerbe
gotische St. Nikolaus - Kirche aus der Zeit um 1400, umgebaut im
Renaissance - und Barockstil, geschmückt mit einem Altarbild von Felix Ivo Leicher, einem in Bílovec gebürtigen Mater
Der Renaissance - Kirchcturm aus den Jahren 1614 - 1615
ist ein Werk des MeistersHans Petr aus Opava
St. Barbara - Hospitalkapelle aus der ersten Hälfte des 17.
Jahrhunderts, renoviert 1971
BÍLOVEC - BRAVANTICE: Barockschloß aus der zweitenHälfte des 17.
Jahrhunderts, erbaut auf den Fundamanten einer Renaissncefestung
St. Valentin - Kirche mit spätgotischem Kern
BÍLOVEC - LUBOJATY: St. Georg - Kirche aus der Zeit um 1400
BÍLOVEC - Stará Ves: die St. Jakob - Kirche hat über dem Eingang die Jahreszahl 1562 * Windmühle mit gut erhaltener Technik (In diesem Bezirk die einzige Windmühle deutschen Typs) * Friedenskreuz.
FRENŠTÁT POD RADHOŠTÌM: Stadt, gegründet um 1300
am Fuß der Beskiden * Rathaus aus dem Jahre 1891 * Am Rathauseingang hat der Olympiasieger Jiri Raska seine Gedenktafel * St. Martin - Kirche und St. Johannes der Täufer - Kirche im Frühbarockstil * Hotel Vlcina aus den Jahren 1945-47, gebaut nach den Plänen von Bohuslav Fuchs (die Wandgemälde von Antonin Strnadel, Eduard Milen und Schnitzereien von Karel Langr) * Das Darrhaus für Obst am Fuß
der Horecky ist ein Werk von Dusan Jurkovic. * Springbrunnen auf dem Platz mit einer Neptun-Statue aus dem Jahre 1840 * Mariensäule aus dem Jahre 1692 * hölzerner Glockenturm auf der Kopana, ein Werk des einheimischen Zimmermanns Josef Stefek * zahlreiche Statuen, Statuengruppen, Denkmäler, Gedenktafeln.
FULNEK: die Stadt wurde Ende des 13. Jahrhunderts gegründet * Stadtdenkmalzone * spätgotische Kapelle, ehemalige Brüdergemeinde, in den Jahren 1618-21 der letzte Zufluchtsort von Jan Amos Komensky vor dem Gang ins Exil (gegenwärtig ein Naturschutzdenkmal mit einer ständigen Ausstellung, die sein Leben und Werk vorstellt) * Empireschloß, ursprünglich gotische Burg, umgebaut in den 70er Jahren des
16. Jahrhunderts durch Antonio Horell aus Luis in ein Vierflügelobjekt und später ergänzt um einen Turm und ein Unterschloß * Naturpark * Rathausturm aus der Zeit um 1610 * Barockpalast Knuruv - haus aus der Zeit vor 1728 mit einem von Jiri Antonin Heinz geschmückten Portal * Derselbe Künstler hat auch die Statuen für das Ba rocktreppenhaus der Dreieinigkeitskirche gefertigt, die in den Jahren 1748-60 nach den Plänen des einheimischen Baumeisters Mikulas Thalherr erbaut wurde, die
Ausschmückung führten die Maler Josef Ignac Sattler, Felix Ivo Leicher, Ignac Raab und die Bildhauer Jan Schubert, Frantisek Ondrej Hirnle und Vaclav Böhm durch * Augustinerkloster mit einem Kreuzgang aus der Zeit nach 1432, aufgelöst im Jahre 1784 * Der Glockentrum wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts aus einem Wallturm gebaut * Das Kapuzinerkloster mit der St. Joseph- kirche, gegründet 1674, städtisch gestaltet als Gegengewicht zum Schloß. * Barockfriedhof mit der St. Roch - kapelle aus dem Jahre 1632 und der Kapelle der Heiligen Jungfrau aus dem Jahre 1660 * St. Johannes Nepomuk - Barockstatue und Springbrunnen mit Johannes Sarkander - statue auf dem J.A. Heinz-platz * Dreifaltigkeitssäule aus dem Jahre 1718 von Jan Vaclav Sturmer * Komensky * Statue von Jan Stursa.
FULNEK - DÌRNÉ: gotische Peter und Paul -
Kirche * Dreieinigkeitskapelle im Barockstil aus dem Jahre 1705
FULNEK - JERLOCHOVICE: Mariä Himmelfahrt - kirche aus den Jahren 1432-48 mit einem Turm und einem Renaissance-Glockentrum vom Ende des 16. Jahrhunderts, mit einem gotischen Presbyterium, einem Renaissance - Grabmal und mit Barockbildern von Gottfried Herbert und
Jan Jiri Tompkö.
FULNEK - KUJAVY: St. Michael - Kirche aus dem Jahre 1833
FULNEK - LUKAVEC: St. Johannes der Täufer - und St. Katharina - Barockkirchen
FULNEK STACHOVICE: St. Katharina - aus dem Jahre 1780- |
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